MPU Drogen Ingolstadt

 

Wann muss ich zur MPU wegen Drogen?

 

MPU Drogen IngolstadtEs gibt viele Auffälligkeiten, die zum Führerscheinverlust mit oder ohne Medizinisch-Psychologische Untersuchung führen können. Besonders weit verbreitet sind die MPU wegen Alkohol Ingolstadt, die MPU wegen Straftaten in Ingolstadt und die MPU wegen Verkehr in Ingolstadt. Besonders heikel wird es, wenn eine MPU wegen Drogen in Ingolstadt angeordnet wird. Fährt man unter Drogeneinfluss mit einem Kraftfahrzeug, zieht dies weitreichende Konsequenzen nach sich. Vorsicht! Weil der Konsum von Drogen besonders lange nachweisbar ist, kann eine Urinkontrolle auch dann einen erhöhten THC-Wert aufweisen, wenn man aktuell nicht unter Drogen steht.

 

Beim Konsum illegaler Drogen gibt es im Straßenverkehr null Toleranz. Schließlich gefährdet man nicht nur sich selbst, auch andere Verkehrsteilnehmer könnten zu Schaden kommen. Deswegen gilt: Werden bei einer Kontrolle auf Drogen kleinste Mengen nachgewiesen, führt dies zum Führerscheinentzug. Ersttäter dürfen einen Monat nicht fahren, Wiederholungstäter erhalten ein dreimonatiges Fahrverbot. Übrigens kann man nicht nur wegen Drogenkonsum zur MPU geschickt werden. Auch der Besitz von Drogen kann dazu führen, dass die Fahreignung infrage gestellt wird.

 

 

 

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Was beinhaltet die MPU wegen Drogen Ingolstadt?

 

Bei einem Fahrerlaubnisentzug wegen Drogenbesitz oder -konsum, wird meistens auch eine MPU wegen Drogen Ingolstadt angeordnet. Möchte man seinen Führerschein nach der Sperrfrist zurückbekommen, muss man die MPU erfolgreich absolvieren.
Bei einer MPU wegen Drogen Ingolstadt geht es darum, beim Betroffenen den Willen zur Veränderung und zur Einsicht festzustellen. Dabei gliedert sich die Untersuchung in vier Teile:

 

1. Fragebogen: Dieser beinhaltet allgemeine, persönliche und spezifische Fragen. Die Fragen beziehen sich also sowohl auf die Persönlichkeit als auch auf das frühere Fahrverhalten. Bei einem Drogendelikt werden außerdem Fragen zum Fahren unter Drogeneinfluss gestellt.

2. Leistungstest: Hier werden das Reaktions- und Denkvermögen sowie die Wahrnehmungsfähigkeit getestet. Außerdem werden logisches Denken und Aufmerksamkeitsspanne einer Prüfung unterzogen.

3. Medizinische Untersuchung: Dieser Teil setzt sich aus einem Vorgespräch mit dem Arzt, einem ärztlichen Gutachten und anschließenden Untersuchungen zusammen. Hier spielen die gesundheitliche Vorgeschichte und körperliche Symptome, die auf einen Drogenkonsum hinweisen könnten, eine Rolle. Typisch ist die Entnahme von Urin- und Haarproben, welche auf verschiedene Drogen untersucht werden.

4. Psychologisches Gespräch: Beim umfangreichsten Teil der MPU möchte der Psychologe herausfinden, worin die Ursachen für das fehlerhafte Fahrverhalten liegen. Sozialer Hintergrund und Traumata in der Kindheit spielen dabei eine entscheidende Rolle.

 

 

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Die MPU wegen Drogen sicher bestehen

 

Bei der MPU Drogen Ingolstadt wird der Fokus vor allem auf die medizinisch-psychologische Untersuchung in Bezug auf das Drogenkonsumverhalten des Probanden gelegt. Der Gutachter stellt eine Prognose darüber, ob der Betroffene in Zukunft auf das Führen von Kraftfahrzeugen unter Drogeneinfluss verzichten wird.
Fällt das Gutachten negativ aus, bedeutet dies, dass man seinen Führerschein auch nach der Sperrfrist nicht zurückerhält. Es gibt allerdings die Möglichkeit, die Drogen-MPU zu wiederholen. Entscheidet man sich für eine Wiederholung, muss man jedoch erneut die vollen Kosten für die Untersuchung entrichten. Viele entscheiden sich deswegen dafür, sich Hilfe bei einer MPU-Beratung zu holen. Dort kann man sich gezielt auf die bevorstehende MPU vorbereiten und so seine Chancen für ein positives Ergebnis erhöhen.

 

Was kostet eine MPU wegen Drogenkonsum?

 

Seit einigen Jahren gibt es keine feste Gebührenordnung mehr für Medizinisch-Psychologische Untersuchungen. Die einzelnen MPU-Begutachtungsstellen können ihre Preise selbst festlegen, so dass die Gebühren immer ein wenig variieren können. Orientieren kann man sich bei der MPU wegen Drogen in Ingolstadt an knapp 550 Euro. Diese Gebühr beinhaltet auch Urin- oder Haarscreening. Kommen zum Drogenbesitz oder -konsum noch weitere Verstöße dazu oder sind noch andere Proben erforderlich, können die Kosten der MPU entsprechend steigen.
Wer Angst hat, bei der MPU durchzufallen, kann mit einer MPU-Beratung auf Nummer Sicher gehen. Zwar ist die Beratung mit Kosten verbunden – doch kann man sich so davor schützen, den „Idiotentest“ wiederholen zu müssen, spart man sich die zusätzlichen Kosten für die zweite MPU.

 

 

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